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Dorn-Osteopathie 1 Dorn-Osteopathie 2 Dorn-Osteopathie 3

 

Die sanfte Wirbel-und Gelenkherapie nach Dieter Dorn ist in den letzten Jahren wegen ihrer Erfolge immer bekannter geworden: Chronische Rücken- und Gelenkbeschwerden werden in wenigen Sitzungen nebenwirkungsarm und ohne chirotherapeutisches Einrenken gebessert. Die Dorn-Behandlung beginnt mit einer gründlichen Untersuchung von Beinlängen, Becken- und Rückenwirbelstellungen. Danach erfolgt die Behandlung mit gezielten Druckimpulsen an Gelenken und am Rücken, während Sie als Patient durch eigene Körperbewegungen mithelfen. Durch diese innovative Kombination von therapeutischem Impuls und Patienten-Eigenbewegung gleiten die betroffenen Wirbelkörper des Rückens wie auch die Hüften, Knie- und Fußgelenke nacheinander in ihre bestmögliche Position. Soweit anatomisch möglich, wird so die gesamte Körperhaltung auf ungefährliche und schmerzarme Weise optimiert.

Die Gewöhnung an die verbesserte Körperhaltung kann einige Tage bis Wochen dauern. Zur Stabilisierung der optimalen Gelenkstellung und zur Stärkung der Muskel-Bänderfunktion bekommen Sie Dorn-spezifische Eigenübungen als Hausaufgaben mit, welche Sie bis zur nächsten Sitzung mit geringem Zeitaufwand täglich durchführen.

 

Die Folgesitzung nach ein bis zwei Monaten dient der Kontrolle des Erreichten und der weiteren Feinarbeit an den Wirbel- und Gelenkstellungen. Es werden ergänzende Übungsvarianten besprochen zur Rücken- und Gelenkpflege. Bei starker Skoliose und bei chronischen Erkrankungen von Wirbelsäule, Schulter-, Hüft- und Beingelenken können weitere Folgesitzungen in 2 bis 6-wöchigem Abstand notwendig sein.

 

Die Dorn-Therapie wie auch die Faszien-Therapie sind bisher keine gesetzliche Kassenleistung und ist daher als Privatbehandlung vom Patienten selbst zu tragen. Sie erhalten eine Rechnungsstellung nach GOÄ-Analogziffern (weil Außenseitermethode), woraufhin eine Kulanz-Erstattung möglich ist, aber auch bei privat Versicherten nicht garantiert werden kann. Die Dorn-Therapie fällt nicht unter die derzeitige Erstattungspraxis mancher Kassen für "Osteopathie".